Wissenschaftsjournalismus

Im Print-Bereich gibt es sie zu Dutzenden, von "PM" bis "Spectrum der Wissenschaft". In den elektronischen Medien sind sie in den letzten zehn Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen: "Nano", "Abenteuer Wissenschaft", "Galileo". Wissenschaftsmagazine haben Konjunktur und spiegeln das zunehmende Interesse des Publikums an Forschung und Technik.

Doch wie funktioniert Wissenschaftsjournalismus? Wie gelingt es, komplexe Inhalte anschaulich und spannend darzustellen? Mit welchen Tricks lassen sich Leser locken? Und welche Chancen gibt es, mit diesem "Traumberuf" seinen Lebensunterhalt zu bestreiten?

Dieser Workshop gibt Einblicke in das facettenreiche Berufsbild des Wissenschaftsjournalisten. Anhand praktischer Beispiele soll die "journalistische Übersetzung" wissenschaftlicher Themen im Print-Bereich verständlich werden. 

Referent:  Dr. Frank Wittig; parallel zu seinem Studium der Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie an der Johannes Gutenberg verfasste Frank Wittig einige hundert wissenschaftsjournalistische Artikel und veröffentlichte sie in der Tagespresse, in Wissenschaftsmagazinen und dem Journal der Johannes-Gutenberg-Universität. Frank Wittig arbeitet seit 1996 in der Abteilung Wissenschaft des SWR als Fernsehjournalist.  Er erhielt mehrere Preise für seine  Arbeit. Zuletzt 2011 für die "Beste Ernährungsdokumentation des Jahrzehnts" für das Feature: "Betrifft: die Vitaminfalle".
Zielgruppe:  Studierende der JGU ab dem 2. Fachsemester
Teilnehmer/innen:  15 
Termin: 

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 9:00 bis 16:30 Uhr

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